Viele Universitäten haben nach der Bologna-Reform auf Bachelor und Master umgestellt. Die Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt bleibt allerdings hinter den Erwartungen zurück, ein wesentlicher Grund für den Unmut der Studierenden. Die FHDW konnte dagegen direkt an die Erfolge des Diploms anknüpfen. Nach wie vor haben weit über 90 Prozent ihrer Absolventen schon vor Studienabschluss einen festen Job. Zudem fallen die Studiengebühren faktisch kaum ins Gewicht, da sie zumeist von Partnerunternehmen übernommen werden.
Um einen genaueren Überblick über den aktuellen Stand
der Dinge in der Praxis zu erhalten, hat die FHDW Ende
letzten Jahres eine telefonische Umfrage bei 150
Unternehmen in NRW durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass
der Bachelorabschluss besser ist als sein Ruf, denn
zumindest die Hälfte der Befragten schätzt ihn
hinsichtlich der „Beschäftigungsfähigkeit“
(fachliche Kompetenz, Eigenverantwortung, Teamfähigkeit
etc.) als gleichwertig mit dem Diplom ein. Drei Viertel
der befragten Unternehmen sehen entsprechend keinen Grund,
spezielle Qualifizierungsmaßnahmen für Bachelors
vorzusehen.
Die Wertungen für die FHDW-Bachelors im Besonderen fallen
noch positiver aus. 30 Prozent der FHDW-Partnerunternehmen
stufen Bachelorstudierende sogar besser als
Diplomkandidaten ein. Während die
Beschäftigungsfähigkeit von Bachelorstudierenden
insgesamt als „befriedigend“ eingeschätzt wird,
bewerten FHDW-Partnerunternehmen sie dagegen als
„gut“.
Auch der Master schneidet gut ab. 80 Prozent der befragten
Unternehmen würden ein Masterstudium für ihre
Mitarbeiter als berufliche Weiterbildungsmaßnahme
unterstützen. Dabei bevorzugen 70 Prozent der Unternehmen
ein berufsbegleitendes Masterstudium, wie es auch die FHDW
anbietet. „Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die
Praxisnähe unserer Studiengänge, insbesondere die
sogenannte Berufsbefähigung, auch mit den neuen Bachelor-
und Masterabschlüssen honoriert werden“, kommentiert
FHDW-Leiter Professor Stefan Nieland.
Weiter Informationen finden Sie unter: http://www.fhdw.de



