Mit 16 Teilnehmern startete am 25. Mai 2009 der erste ESF-geförderte Aufbaustudiengang der BEST-Sabel-Hochschule Berlin. Angehende Kulturmanager drücken für ein Jahr die Hochschulbank, um ihre Erfahrungen in der Kulturszene mit theoretischen und methodischen Kenntnissen anzureichern. Dafür sind gestandene Größen aus dem Kulturleben bereits fest gebucht. Stellvertretend nur einige Namen: Rolf Hochhuth, Urs Jaeggi und Sewan Latchinian.
Die Kulturmanager in spe werden mit eigenen Projekten und in einer offenen Werkstatt Kontakte zu Kulturbetrieben aufnehmen und ihren erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben vorbereiten. Dafür pauken sie neben grundlegenden geisteswissenschaftlichen Fragestellungen wie Ästhetik oder Literaturgeschichte vor allem Marketing mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit, Projekt- und Qualitätsmanagement. Englisch, kommunikative Fähigkeiten und Flexibilität werden ausgebaut.
In einem dreimonatigen Praktikum erproben sich die Teilnehmer in der kulturellen Berufswelt und werden sich dank der projekt- und praxisorientierten Ausbildung bewähren. Mögliche spätere Arbeitgeber haben sich zur Kooperation und Vorträgen angesagt. Das schafft Kontakte und konkrete Berufsperspektiven.



