Was macht ein gutes Seminar aus? Über diese Frage
wurden schon viele Theorien aufgestellt. Fakt ist, dass
Monologe eines Referenten nicht zum Ziel eines Seminars
führen. Vielmehr sollten die Teilnehmer eines Trainings
aktiv und emotional mit eingebunden werden. „Aktives
Lernen“ setzt darauf, die Beteiligten durch spielerische
– aber thematisch gebundene – Übungen emotional
anzusprechen. In speziellen, logisch aufeinander
aufbauenden Übungssequenzen werden die Seminarteilnehmer
u.a. für Inhalte sensibilisiert, erarbeiten komplexe
Sachverhalte und erweitern ihre Handlungskompetenzen. Die
dabei entstehenden positiven Emotionen verankern die
Erkenntnisse und das neu erworbene Wissen nachhaltiger.
Zudem haben die neuen Informationstechnologien die
Potentiale der Lernmethoden deutlich erweitert. Dabei
dienen die digitalen Medien zur Unterstützung bei der
Stoffvermittlung, der Erfahrungssicherung und der
Transferbegleitung. Das kann so weit führen, dass ein
komplettes Training fast ausschließlich online erfolgt.
Für die Teilnehmer ist ein 24-Stunden-Kontakt
untereinander und mit dem Trainer möglich. Kursteilnehmer
können sich in den Selbstlernphasen über multimediale
Elemente wie Lernplattformen, Pod- oder Videocasts und
E-Learning Module Grundlagenwissen aneignen. Das erlernte
Wissen kann mit virtuellem Lernen in der Gruppe noch
erweitert werden.
Präsenzphasen ergänzen die digitale Vorbereitung in den
Selbstlernphasen und sorgen dafür, dass das erlernte
Wissen auch aktiv angewendet werden kann. Eine didaktisch
sinnvolle Verbindung von traditionellen
Präsenzveranstaltungen und modernen Formen des E-Learning
bietet das sogenannte „Blended Learning“ (integriertes
Lernen). Die Effektivität und Flexibilität von
elektronischen Lernformen und den sozialen Aspekten der
Face-to-Face-Kommunikation können, wie auch das
praktische Lernen von Tätigkeiten, je nach Bedarf
miteinander verknüpft werden. Prozesskompetenz wird somit
erlernt und Methodenkompetenz vertieft. In den sich
jeweils anschließenden Transferphasen wird das Wissen in
unmittelbarer Arbeitsumgebung angewendet. Dadurch
verankert sich das Wissen in den Köpfen und versandet
nicht.
Die Möglichkeiten zum Aufbau eines Seminars sind damit
sehr vielfältig. Der Berater und Trainer für
Projektmanagement Frank Fischer hat sich auf die
Kombination aus Aktivem Lernen und E-Learning
spezialisiert. Für weitere Informationen besuchen Sie
einfach www.fischerundfriends.


