Denn: Wer z.B. von vornherein für seine Leistungen und Möglichkeiten (unbewusst) Grenzen annimmt, wird diese Grenzen nur selten sprengen können. Konkreter: Wer sich selbst als unbedeutend einschätzt, wird kaum etwas anderes sein. Unsere eigenen, unbewussten Annahmen beeinflussen unser Verhalten – und damit auch den individuellen Erfolg. Die innere Haltung ist maßgeblich dafür mitentscheidend, ob uns ein Vorhaben gelingt oder nicht.
Ein Beispiel: Die IT-Berater einer großer Firma werden zu einem Verkaufstraining gebeten. Ein renommierter Coach soll die eigentlichen Spezialisten fit machen, um auch bei der Neukundengewinnung ab sofort einsetzbar zu sein. Um Umsatz zu generieren, sei es in heutigen Zeiten unerlässlich, nicht nur als technischer Spezialist zu arbeiten, sondern auch potentielle Kunden anzusprechen und die eigenen Produkte zu „verkaufen“.
Wolfgang, einer der angesehensten IT-Berater, nimmt auch an dem Verkaufs-Training teil. Sein Feedback am Ende des Seminars ist positiv. Er gibt an, viel Neues gelernt zu haben. Hoch motiviert nimmt er jetzt verschiedene Kundentermine war. Die Gesprächspartner signalisieren Interesse. Doch obwohl Wolfgang „alles richtig“ macht, kommt es zu keinen nennenswerten Ergebnissen. Nach längerem Nachdenken wird Wolfgang bewusst, dass er eigentlich nie Verkäufer sein wollte. „Immer nur an den Abschluss denken“, wenn das sein Ziel wäre, hätte er sich dann nicht schon viel früher im Außendienst beworben? Nein, er versteht sich als technischer Berater des Kunden und nicht als Verkäufer.
Durch eine solche kritische Haltung blockiert sich der Betreffende selbst und es gelingt ihm nicht, die Inhalte des Verkaufstrainings erfolgreich umzusetzen. Ganz anderes ergeht es den übrigen Teilnehmern des Seminars: sie verstehen sich zwar auch nicht als geborene Verkäufer, aber irgendwie klappt es, mit Hilfe des Gelernten gute Verkaufsergebnisse zu erzielen.
Was heißt das für unser aller Berufsalltag? Die zentrale
Frage muss lauten - Was ist es, das mich hindert? Sind es
vielleicht meine Gedanken, die mich nicht fortschreiten
lassen? Dazu unsere Expertin, die Hamburger
Managementberaterin Andrea Schottelius: „Oft verfestigen
sich solch inneren Haltungen ganz unbewusst: Ziele im
Berufs-, aber auch im Privatleben, werden nicht erreicht,
ohne genau zu wissen, warum eigentlich nicht. Deshalb:
Genau hinsehen, in sich hineinhören.“ Habe man die
„limiting beliefs“ gefunden, ist der schwerste Schritt
geschafft, so die Hamburger Beraterin. Wichtig sei, trotz
aller widrigen Umstände an sich zu glauben. Viele
unserer Annahmen sind Relikte unserer Kindheit, Jugend
oder Ausbildung. Doch Vorzeichen verändern sich, was
früher galt, muss heute nicht mehr richtig sein. Allein
das Bewusst-Machen solcher „beliefs“ kann ganz neue
Perspektiven schaffen.
Wichtig dabei aber auch: Holen Sie sich externe Unterstützung, etwa bei einem professionellen Coaching. Denn alleine findet man seine unbewussten Gedankenmuster kaum heraus. Ein Begleiter wie Andrea Schottelius, der diesen Prozess zielorientiert und respektvoll mit einem zusammen durcharbeitet, kann helfen, Wege zu finden, um seine Ziele neu zu definieren und auch mit den Annahmen etwas Positives und Nützliches zu verbinden.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie direkt bei Andrea Schottelius, Personal Management Coaching, Klosterstieg 8, 20149 Hamburg, per Tel./Fax: 040/ 4135 4033, oder im Internet unter www.AndreaSchottelius.de und per E-Mail: info@AndreaSchottelius.de
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