Kufstein/Tirol – Kalk, der Staatsfeind-Nr.1 aller Spülmaschinen, Waschmaschinen, Gummidichtungen, Wasserkochern, usw. Der Begriff Kalkablagerung bezeichnet im engeren Sinne die Bildung (Sedimentation) von Calciumcarbonaten (Kalk). Im Allgemeinen versteht man unter “Kalk im Wasser" den Anteil der gelösten Salze/Mineralien, die härtebildend sind. Diese Salze und Mineralien sind Calcium und Magnesium. Ihre Gesamtmenge bestimmt die chemische Härte, den Härtegrad des Wassers. Gemeinsam bilden sie normalerweise mit Abstand den größten Anteil der gelösten Stoffe. Darüber hinaus liegt der Kalk auch noch in ungelöster Form vor, sozusagen in kleinen Bröckchen. Beim Erhitzen des Wassers fällt der Kalk, gelöst und ungelöst aus und setzt sich ab, insbesondere an der Wärmequelle, z.B. Heizstäbe in Waschmaschine und Heizkessel. Dieser Ausfall bildet eine harte Schicht, den Kalkstein. An Armaturen und überall sonst bildet der Kalk durch Verdunstung des Wassers ebensolche Schichten, je nach Härtegrad und physikalischer Konstitution mal mehr mal weniger. Im Tee bildet die “Härte" eine unansehnliche Bitterstoffablagerung, die auf der Oberfläche schwimmt. Im Trinkwasser ist Kalk oft als “stumpfer" oder “harter" Beigeschmack sensitiv erkennbar.
Dieses Problem scheint nun durch einen Prozess gelöst worden zu sein, der lange als umstritten galt, und immer noch gilt. Durch die so genannte Wasserbelebung oder auch Energetisierung.
Wie die Wissenschaft heute bereits
bestätigt, ist Wasser ein lebendiger Informationsträger,
dessen Molekülausrichtung von verschiedensten
Informationen in Form von beispielsweise Schadstoffen und
anderen Sedimenten abhängig ist. Die Reaktion des Wassers
auf Informationen kann hierbei durch die
Wasserkristallfotografie deutlich sichtbar gemacht werden.
Bei dem Prozess der Wasserbelebung werden die Winkel der
Ionen am Molekülkern, die durch verschiedenste negative
Informationen verschoben wurden, wieder ausgerichtet. Das
hat zur Folge dass sich der im Wasser enthaltene Kalk kaum
mehr ablagert und sich der bereits abgesetzte Kalk
scheinbar zu lösen beginnt, wie Erfahrungsberichte von
Testpersonen zeigen. Nun ist die Lobby der Gegner, die
dieses Verfahren der Wasserbelebung, Vitalisierung,
Energetisierung usw. anzweifeln oder ablehnen vermutlich
genau so groß, wie derer die sich dieses Phänomen
scheinbar seit Jahren zu nutze machen.
Sei es wie es sei. Auch wenn die Wissenschaft bezüglich
der eindeutigen Erklärung dieser Phänomene noch in den
Kinderschuhen steckt, kann man nicht umhin die
Wechselwirkungen von belebtem Wasser anerkennen zu
müssen. Denn eindeutige Reinigungs- und Putzeffekte,
geschmacklich veränderte Flüssigkeiten wie
Zitronensaftessenz, verringerte Kalkablagerungen und sich
lösender Kalk können schwer vom Tisch gewischt werden.
Des Weiteren bieten einige Firmen seit Jahren
ausschließlich Produkte an, die zur Wasserbelebung
geeignet sind. Wie uns Herr Robert Zach, Gründer von
www.zarobiotec.com im Interview verriet, sogar mit einer
erstaunlichen Erfolgsquote bei Reklamationen von unter 1%
und einer Garantie von 10 Jahren. Bewiesen oder nicht,
sollten neue Technologien die Lebensdauer unserer
Haushaltsgeräte verlängern und damit unseren Geldbeutel
und die Umwelt schonen ist dies ein Schritt in die
richtige Richtung.
Denn wie schon Arthur Schopenhauer seinerzeit sagte:
Jede Wahrheit
passiert drei Stadien, bevor sie anerkannt wird.
Im ersten wird sie lächerlich gemacht.
Im zweiten wird sie verworfen.
Im dritten wird sie als selbstverständlich
angesehen.



