Kufstein/Tirol: Wenn man etwas genau wissen will dann
muss man es an sich selbst ausprobieren, wenn dazu der Mut
fehlt was sollen dann die theoretischen Mutmaßungen? So
wie er das sagt so meint er es auch, Robert Zach gehört
zu den revolutionären Visionären auf diesem Planeten.
Und deshalb verwundert es auch niemanden wenn man sich
seinen Lebensgrundsatz vor Augen hält: „Eure kühnste
Vorstellung ist eine Selbstbeschränkung“. Dabei ist
diese Aussage nicht von ihm sondern von Seth, einem Wesen
das sich jahrelang durch Jane Roberts einem Medium aus den
USA ausdrückte und dabei so wertvolle Bücher lieferte
wie das „Seth-Material“ Nachdem sich der Autodidakt
mit der Quantenphysik beschäftigte und dadurch
einzigartigen Schwingungsprodukte auf den Markt brachte,
wurde ihm bewusst das die Weltreligionen und alle heiligen
Schriften lediglich Handbücher zur Vervollkommnung des
Menschen sind. Zach sagte dazu, „es sind Manuals die
physikalische Konzepte des Magnetismus, der Elektronik und
der Psyche“ in einfachen damals möglicherweise
verständlichen Worten zu sagen. Vieles ist natürlich
auch für den täglichen Hausgebrauch niedergeschrieben
worden, so wird zum Beispiel in Ländern in denen
Wasserressourcen knapp sind, beschnitten damit eine
gewisse Hygiene möglich wurde. Damit dass dann auch
gemacht wird schiebt man es Gott in die Schuhe, weil der
einen menschlichen Körper entwickelte der für diese
Religionsfanatiker nicht gut genug erschien, damit wird
der Schöpfer zum Stümper degradiert. Ebenso sind die
Essensregelen zu verstehen, alles muss rein sein, als
hätte Gott etwas unreines entwickelt und realisiert, das
ist Schwachsinn so Zach im Interview. Nachdem er sich dann
Jahre mit belebten Wasser, Lichtwasser,
Wasservitalisierung (www.zarobiotec.com) beschäftigte
wurde Licht zum einnehmenden Thema. Motiviert durch ein
massive Lichterfahrung in einem Nahtoderlebnis 1990 und
der Sicherheit das Tod auf keinen Fall stattfindet und
Leben damit nicht endet, sondern sich nur transformiert
ohne das Bewusstsein zu verlieren. Jetzt begann das Licht
mein Leben und meine Forschung zu dominieren, ich wollte
alles darüber wissen, so Zach.
Es gibt seit Jahrhunderten in jeder Religion, in Mythen,
Legenden, in vielen Kontinenten und Kulturkreisen
immer wieder das Phänomen, das man Menschen nachsagt, sie
hätten ganz und gar ohne Nahrung gelebt. In den meisten
Fällen wurden diese Menschen postum zu Heiligen erklärt
oder in ähnlicher Form verherrlicht. Nun, ich behaupte
jeder Mensch ist heilig, also hat auch jeder Mensch alle
Möglichkeiten. Ein Phänomen oder Wunder ist nur so lange
ein Wunder bis es jeder Mensch selbst machen kann. Dann
ist das Phänomen entmystifiziert. Ein paar der in unserer
westlichen Welt bekannten Fälle kennen auch sie mit
Sicherheit, die Bekanntesten waren bestimmt:
Nikolaus von der Flühe, Nationalheiliger der Schweiz 20 Jahre ohne feste Nahrung. Da die Inquisition der Kirche ihn des Betruges verdächtigte, wurde die Klause monatelang umstellt und genau beobachtet. So schuf die Kirche selbst ihren geforderten Beweis für diese unnatürlich geltende Tatsache.
Die Wassertrinkerin von Frasdorf, (Obb., Landkreis Rosenheim), Maria Furtner (1821-1884) hat 52 Jahre nur Wasser getrunken.
Therese Neumann, ("Resl von Konnersreuth", Waldsassen 1898-1962) nahm 40 Jahre wohl nichts außer eine Hostie und ein bis zwei Gläser Wasser zu sich, so wird die Geschichte wenigstens erzählt.
Paramahansa Yogananda, war ein persönlicher Freund von Therese Neumann und besuchte sie auch. Er berichtete auch von der Inderin Giri Bala, die er besucht hatte als sie 68 Jahre alt war und zu diesem Zeitpunkt 56 Jahre weder gegessen noch getrunken hatte.
Barbara Moore, eine Ärztin, die in London lebt oder lebte. Die London Sunday Chronicle schreibt am 17. Juni 1951, dass sie mit ihren 50 Jahren aussieht wie eine dreißigjährige, die sicherlich 150 Jahre lebt. Das Interessante ist, dass B. Moore schon damals gesagt hat, dass es da mehr gibt im Sonnenlicht und in der Luft als das bloße Auge oder ein wissenschaftliches Gerät feststellen kann.
Jasmuheen, mit bürgerlichem Namen Ellen Greve, ist 44 Jahre, Australierin, Mutter von 2 Töchtern und sieht absolut nicht wie eine Hungerkünstlerin aus. Sie ist ausgesprochen attraktiv und gut gebaut, sympathisch und von überzeugender Ausstrahlung.
Es gab in der Vergangenheit immer wieder das Phänomen der Lichtnahrung, einige werden wie Heilige verehrt, doch das ist jedem Menschen möglich. Die Präsenz des allumfassenden Lebens im Menschen sorgt dafür dass der Körper auch ohne feste Nahrung und selbst zeitweilig ohne Flüssigkeiten auskommen kann. Die spirituelle Erfahrung bei diesem 21Tage-Prozess ist unbeschreiblich und führte zum vollkommenen Vertrauen ins Leben und damit zur absoluten Sicherheit. Ob Sie danach wieder Essen werden ist nicht wirklich wichtig, wichtig ist die Erfahrung an sich. Ich habe den Lichtnahrungsprozess am 03.10.2006 um 0.00 Uhr begonnen und weiß wie es ist. Die wichtigste Erfahrung dabei ist, dass zwischen dem fünften und sechsten Tag vom absoluten Bewusstsein das Licht als Nahrung eingeschaltet wird, es wird von tiermenschlich auf lichtmenschlich umgestellt, dann beginnt eine euphorische Lebenserfahrung. Dass es geht beweist, wir sind mehr als eine Kreatur, wir sind aus Licht und werden wieder Licht, wenn wir unseren irdischen Selbsterfahrungstrip beendet haben.
Auszug aus dem Lichtnahrungs-Tagebuch: „Um 00.30 gehe ich ins Bett bald ist es geschafft, ich danke Gott, dass alles wieder funktioniert und mein Fieber ist weg. Mein Körper ist so abgemagert das mir beim Händewaschen auffällt, dass die Knochen der Hände sich echt hart anfühlen. Die Nieren schmerzen auch nicht mehr, kein Kopfschmerz, kein Hunger es geht mir zunehmend besser. Mein spiritueller Mentor sagte, der vierte und fünfte Tag sind die wichtigsten und die schwierigsten. Gut, die habe ich geschafft. Und ich weiß jetzt, dass Licht mich ernähren kann, es funktioniert, also, Gott kann mich ernähren ohne das ich einen einzigen Bissen esse, was für eine geniale Sache“.
Alles mal nachlesen - Download: http://www.zarolightacademy.org/resources/LichtnahrungTage buch.pdf
Der Himmel ist kein geografischer Ort der Himmel ist das vollkommene Bewusstsein, dessen Basis Liebe ist, diese Basis ist der Götterfunke im Menschen, der uns zum Erschaffenden Gottesaspekt werde lässt. Diese Metamorphose geschieht nicht durch eine automatische Reaktion des sekretorischen Systems sondern durch die eindeutige Willensentscheidung des Menschen zu werden was der Mensch nach den Regeln des Superbewusstseins sein soll – Licht vom Lichte Gottes. Die Qunatenphysik wird in wenigen Jahren Gott erklären und etwas besser verstehen, die Religionen werden dann aussterben wie die Saurier und wenn „All-das-was-ist“ will dann wird die Quantenphysik die allumfassende einzige Weltreligion werden, dann hat der Hokuspokus um „Gut und Schlecht“ endlich ein Ende.
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Robert Zach
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